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Archive for Juni 2010

Gestern Abend wäre die Reise fast beendet gewesen. Entsprechend der 1000 Punkteliste waren noch einige Punkte abzuarbeiten – bei dieser Fahrt hatte ich Kontakt mit einem überholenden Fahrzeug auf einer Landstrasse. Ausser ein paar Kratzern ist jedoch Nichts passiert – ein paar Zentimeter mehr Überlappung und die Airbags hätten ausgelöst. Glück gehabt!  … aber nun gibt es neue Punkte auf der ToDo-Liste  😦

Giacomo musste gestern auf dem Platz arbeiten: Viele gebogene Linien, Rückwärtsrichten, Vor- und Hinterhandwendungen, Schenkelweichen, Schulterherein, … Schritt-Trab-Übergänge. Ich glaube nach dieser Arbeit geht er jetzt mit mir  lieber 30km ins Gelände 😉

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Ich hoffe, dass Antje und ich dies kommende Woche schreiben können.

Heute war noch normale Arbeit bei uns und Schmiedetermin für die Ponies angesagt. Nele sei Dank sind die Eisen nun neu und warten darauf abgelaufen zu werden ….

Ein fehlendes Quartier wurde gerade bestätigt – nun fehlt mir noch Grafhorst bis hinter den Harz. Leider kann ich erst am Mittwoch nachhaken, da ich morgen noch den 2. Tag meines Workshops habe.

Gestern habe ich begonnen mich von einigen Menschen im Stall zu verabschieben. Es klingt schon merkwürdig: „Bis zum Oktober!“

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… nicht nur bei der WM gegen England. Die letzten Ausrüstungstests sind gut gelaufen: Die Fliegendecke passt gut zwischen die beiden Sattelunterlagen – nur vier kleine Schlitze mussten rein und die Decke wird morgen zum Säumen gebracht. Satteltaschen nochmals auf dem Ritt heute gemeinsam mit der Decke getestet: Nichts klemmt oder knittert …..  Giaco sieht damit einem Ritterpferd schon sehr ähnlich. Die Zügel sind nun auch getauscht: Ade Sabro-Zügel für 3 Monate – hallo Seilzügel. Diese Woche ist „nur“ noch leichte Arbeit mit Giaco angesagt. Erstens habe ich Montag/Dienstag noch einen tollen Workshop am TZI vor mir, zweitens soll Giaco ja nicht schon am Sonntag müde sein ….   😉

Bei Harry wurde ich am Samstag in das kleine Ein-mal-Eins der Mechanik eines Rollers eingeweiht: Zündkerzen wechslen (hey, ich fahre seit 20 Jahren einen Diesel!!), Vorderrad und Hinterrad ausbauen, Bremse demontieren, … Nun sind Helm, Handschuhe und Jacke im Roller verstaut und warten darauf, dass Antje mit dem Anhänger Mitte Juli kommt und mir alles nach Lübbow ins Wendland bringt. Ab dort werde ich mit dem kleinen Roten dann unterwegs sein. Sogar die Halterung für mein Garmin wird noch angebaut, damit hat der Roller sogar ein Navi!

( 2:0 für Deutschland! )

Heute waren wir um 6:30 auf, um noch bei „niedrigen“ Temperaturen zu reiten, Giaco und Heroí waren damit nach anfänglichen zögern (eigentlich war Weidezeit!) sehr einverstanden und es wurde kein kurzer dafür aber ein sehr schneller Ritt ….

In der kommenden Woche steht packen, suchen, auspacken und packen auf dem Programm … Der Bus muss noch aufgeräumt werden, der Anhänger sollte innen gewaschen sein, Karten mit Route drucken, …. Urlaub kann schön sein!

Die Quartiere sind, bis auf zwei, bis südl. des Harzes abgesprochen und informiert. Vielen, vielen Dank an die vielen netten Menschen, die mir am Telefon so selbstverständlich geholfen haben ein geeignetes Quartier für Giaco und mich zu finden. Ich freue mich auf die Stationen!

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… und wir hatten einen tollen Ritt über 30km in 5:06h. Vom Stall durch Stotel im Straßenverkehr, via Wittstedt nach Driftsethe zu Monika und Hans-Heinrich Haxsen. Dort hatten wir uns auf dem Nachbargrundstück einen Pausenplatz „reserviert“. Es war wirklich schön: Nett geplauscht (machen Reiter irgendwie immer!), und die Ponies hatten eine echte Sonntagsweide! Also abgesattelt und für 1:20h ausgeruht. Die Pferde konnten frei laufen und waren nach ungefähr 1h auch erstmal satt und fingen an, die Gegend erkunden zu wollen. Zurück hatten wir dann herrlich sonniges Wetter und viel Wind. Nachdem ich am Donnerstag bei einem Heilpraktiker war, um etwas gegen meine Allergie gegen Roggen  zu tun, konnte ich heute ganz entspannt in Lee entlang der Roggenfelder reiten: Ohne niesen zu müssen, ohne Augenjucken – klasse! Antje und ich sind regelmäßig nach einer knappen Stunde abgestiegen und haben geführt, so dass dies vom Tempo und der Belastung her eine wirkliche Tagesetappe war. Auch auf den letzten Kilometern waren unsere Pferde fit und hatten Spass am Trab und daran, uns die tollen Dinge am Rand zu „zeigen“: Steine, Büsche, Heu ….

Die Taschen, Sattelunterlagen, Sättel, Jacken, Hosen, etc… haben sich in der Kombi auch bewährt. Meine „alten“ Reitschuhe für trockeneres Wetter sind auch immer noch OK, so dass ich zwei Paar Reitschuhe und drei (bzw. vier) Paar Reithosen mitnehmen kann – alles über einige Ritte getestet und eingetragen! So habe ich zwei Lederhosen (für schlechteres Wetter) und zwei Jodpurhosen für warmes Wetter. Langärmelige Hemden in Verbindung mit Sweat-Shirts und diversen Jacken bzw. Regenmantel komplettieren die Bekleidung nach oben. Was ich nicht habe (und wohl auch auf die Schnelle nicht finden werde), ist eine vernünftige Reitweste: Nur (viele) Taschen mit Verschluß und sonst Netzstoff! Ich weiß, nicht unbedingt die aktuelle Mode, aber ich kann ja warme Sachen drunter ziehen – was ich brauche, sind Taschen(!) in meiner Kleidung.

Morgen in 14 Tagen haben wir die erste Etappe hinter uns – und die Reise begonnen ….

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mit Quartiersangaben endlich weiter aufgeschrieben. Bis zum Harz sind jetzt die Quartiere entlang der Route fest bzw. ausgesucht. Es hat viel Spass gemacht, viele sehr nette Telefonate geführt – meistens länger als es höflich ist – immer auf Hilfsbereitschaft gestossen. Von einigen Orten/Quartieren gibt es noch einen Rückruf – deshalb steht in der Tabelle dann: „zu klären“ ….

Morgen ist ein Komplett-Test-Ritt nach Driftsethe geplant:

34 km Strecke mit jeder Art von Geläuf, Gepäck inkl. Pausenfutter für Tier und Mensch …. (plus der Möglichkeit nach 50% abzubrechen). Wettervorhersage ist eher besser  (kühl, wenig Regen, wenig Sonne) als es Unterwegs zu erwarten ist. Erwartete Reitzeit: 6h plus 1,5h Pause.

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erhalten! Vielen Dank an das Amt Schönberger Land, dass innerhalb von zwei Stunden auf meine E-Mail Anfrage schon mit einer mündl. Zusage reagiert hatte. Heute ist per E-Mail die vorläufige Genehmigung zum Bereiten des Strandes an der Ostsee eingetroffen. Ich darf meinen Ritt also zu Pferde, im Schritt am nördlichsten Punkt des ehemaligen Eisernen Vorhangs in Deutschland beginnen.

Der Bürgermeister ist ebenfalls eingeladen …

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… nicht meine Tour, sondern von Caroline Wolfer. Sie reitet 100 Tage durch die Schweiz, um das Wanderreiten dort bekannter zu machen. Hier das Blog von Caroline der Helvetia-Tour.

Gestern war der erste Ritt mit vollem Gepäck. Alle fünf Taschen lassen sich gut anbringen (Detailsverbesserungen gibt es immer) und sind unterwegs leicht zugänglich und liegen sehr, sehr gut. Alle vier Gangarten sind ohne Probleme reitbar, auch die Taschen von Antje (meine Ortlieb’s) lagen gut, sind aber deutlich „fummeliger“ anzubauen. Bei der Menge an Stauraum, kann ich entweder weiter reiten oder noch diverse Dinge mitnehmen die auch keiner braucht ….. Im Ernst: Das VFD-Set ist ideal für mehrtägige Touren wo wirklich alles dabei sein muss. Für meinen Ritt werde ich in der Regel wohl auf die Bananentasche verzichten können – aber dies wird je nach Tagesetappe entschieden. Giaco und Heroí hatten jedenfalls Spass an der neuen Aufgabe – nur der Fototermin am Ende des Ritts ging gar nicht: Im Auslauf gab es schließlich schon Futter!

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