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Archive for September 2010

Das Interview im Nordwestradio ist nun online

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Am Samstag sind wir wieder im heimischen Stall angekommen. Keine großen Veränderungen – nur der erste Teil des Daches der Heulagerhalle ist montiert. Vom Offenstall für unsere Zwei leider noch Nichts zu sehen …

Jetzt ist aufräumen, säubern, reparieren und schwärmen angesagt. Am Montag geht es wieder mit dem Arbeitsleben los und die Abende sind schon früh dunkel 😦  – Zeit um neue Wanderreitpläne für 2011 zu schmieden 🙂   🙂

Am Montag, 27.09, soll von 9.05 bis 10:00 das am Freitag vor meinem Abritt aufgezeichnete Radiointerview auf nordwestradio ausgestrahlt werden – ich bin gespannt wie es geworden ist.

Was jetzt noch fehlt, sind die Artikel über:

  • Sattel,
  • Satteldecken (Fa. Christ und Güldenhof),
  • Reitmantel,
  • Reithelm
  • sowie weitere Kleinigkeiten

Sie kommen! Versprochen!

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Giacomo geniesst es wieder mit seinem Kumpel zusammen zu sein – und dann auch noch am nächsten Tag die zwei Kumpels aus dem heimischen Stall besuchen zu können. Die Heide ist, von den teilweise tiefen Sandwege abgesehen, ein Reitparadies. Die Touren waren, zumindest für Giaco und mich, Bewegungstherapie: Collin und Heroí sind beide noch nicht wieder voll fitt, so dass wir Rücksicht nehmen müssen.Die Ritte sind für Giaco auch gleich Teil des Abtrainierens: Langsam weniger und ruhiger.

So bleibt mehr Zeit zum Kaffeetrinken, klönen und den geplanten Besuch bei der Fa. RoFlexs in Salzwedel. Hier bekam ich den auf meinem Ritt auf dem Grünen Band versprochen RoFlexs Zaun überreicht. Zu meiner großen Freude erhielt ich die Bio-Variante aus Holz! – Ok, ist ein Scherz, aber der Pfahl in der Mitte zwischen Torsten Menzel und mir ist wirklich aus Holz: Der Prototyp zur Patentanmeldung. Wer mag, kann die ganze RoFlexs – Geschichte nachlesen ….

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Nun ging es wieder ein Stück nach Südwesten in Richtung Uelzen, wo unser Ziel der Hof von Nikola Fersing ist. Ich war wirklich sehr gespannt auf den Hof, da Nikola bekannt für die sehr gute Pferdehaltung ist (nicht nur dafür – sie macht auch die VFD Zeitung ….). Hannes beschloß mich ein Stück zu begleiten und so hatte Giaco endlich mal einen Kumpel unterwegs – er genoss es sichtlich und zeigte sich munter und bewegungsfreudig. Hannes ritt sein Distanzpferd, mit dem er am Wochenende einen 100km Wettkampf erfolgreich bestritten hatte. So konnten Hannes und ich den Wald um Gülden herum mit zwei freundlichen Pferden im lockeren Tempo geniessen. Meine Ausrüstung ermöglicht lange Trabstrecken und auch Galopp mit Gepäck ist kein Problem, wenn Nichts klappert und scheuert. Nach 12,5km bog Hannes wieder nach Hause ab und Giaco wieherte seinem Weggefährten hinterher…

Die restl. Strecke nach Molbath verging auch wie im Fluge (nein, ich bin NICHT durch galoppiert!) und wir kamen fit und munter in Molbath an. Unterwegs war mal wieder Regenzeug angesagt – mittlereweile ja Problem, dafür steigen wir nicht mehr ab.

In Molbath war die Box für Giaco vorbereitet, sehr gutes Heu wurde vom Boden geholt und Giaco konnte geniessen. Doch vorher mußte sich Giaco erneut als Fotomodell für die Ausrüstung präsentieren: Auf dem Güldenhof ist nämlich die Nierendecke hinzugekommen. Sie kann sowohl unter als auch über die Bananentasche gezogen werden und bietet einen zusätzlichen Regenschutz für die Taschen und das Pferd.

Ich hatte beschlossen meinen Wanderritt hier zu beenden und mich von Antje abholen zu lassen, um gemeinsam zwei Tage länger in der Heide Urlaub zu machen. So erhielten Antje und ich eine Führung über den Hof und konnten die Offenstallanlage von Nikola bewundern. Von hier ging es dann weiter mit dem Anhänger nach Dehnsen, wo Heroí schon wartete …. das Gewieher erfolgte wirklich beim Ausladen ohne Sichtkontakt der Beiden quer durch das Dorf. Also erst einaml Giaco in die Box und Heroí ebenso, dann den Paddock erweitert – hier fehlte der besondere Zaun ….

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Die Etappe vom Gasthof in Rehbeck zum Güldenhof versprach wieder Wanderreitvergnügen pur: Wald und Feld wechseln sich ab (zumindest lt. Karte) und das Wetter ist auch nicht schlecht. Die Karte ist nach wie vor meine Hauptnavigationshilfe – erst dann kommt das GPS (zur Bestätigung). Hatte ich auf der Tour bisher die Möglichkeit täglich die Akkus zu tauschen, so muss ich jetzt stark mit dem Verbrauch haushalten, da Giaco die Mitnahme eines Ladegeräts verweigert hat. Gleiches gilt für das Mobiltelefon; nur gut, dass ich bei der Anschaffung sehr auf lange Standby und Sprechzeit geachtet hatte.

Die Decke mit Verlängerung macht weiterhin einen guten Eindruck und liegt sauber unter den Taschen: Kein Stück verwirbelt oder verwuschelt. Mein Sattel-Regenüberzug ist ebenfalls brauchbar, auch wenn die Befestigung mit den Gummibändern und Haken noch komfortabler ausfallen könnte (man wird verwöhnt). Meine Lederschuhe sind nach wie vor wasserdicht und tragen sich sehr gut. Der Fuß liegt top und ruhig im Steigbügel und auf den Abschnitten wo ich führe, spielen Wanderschuhe eh ihre volle Stärke aus: Ermüdungsfreies/-armes gehen mit sehr guter Unterstützung das Fußgelenks.

Auf der Route lag wieder eine Bahnüberquerung, die ebenso harmlos wie die bei Genzien (siehe 6. Etappe) war: Die Strecke ist stillgelegt. Giaco war, wie immer, vorbildlich, so dass ich frei fotografieren konnte (s.u.  Bitte nicht nachmachen!!). Auf dem Bild ist meine gesamte Ausrüstung am Pferd – lediglich Mobiltelefon, Erste Hilfe Pack (Mensch), Kompass, Multitool und Kamera sind an meinem Gürtel.

Der Güldenhof war nach gemütlichen 2:55 Reitzeit erreicht und Giaco erhielt Silage und ich einen leckeren Kaffee. Danach schloss sich ein tolles Gespräch über Ausrüstung, Wanderreiten vs./und Distanzreiten, VFD und die Möglichkeiten für Mitglieder an – um 1:47 beschlossen Hannes und ich, dass es Zeit für’s Bett sei …. Giaco hatte um 22:00 die letzte Portion Silage erhalten und schlief sicherlich schon lange.

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Am Sonntag ging es wieder auf die Strecke – die letzte Woche für dieses Jahr… Diesmal musste Giaco das gesamte Gepäck, was ich mir ausgesucht hatte, tragen – er „ertrug“ es! Die Befestigung der Satteltaschen am Sattel ist mehr als Gold wert! Nichts rutscht, schaukelt o.ä. – und die Taschen sind in unter 1 Minute befestigt (beide!). Mein selbst genähter Überzug hat sich auch bewährt – ebenso wie die vorderen Taschen. Die Satteldecke ist vom Güldenhof (siehe 8. Etappe) und ein Prototyp: Vorne und Hinten können „Erweiterungen“ mit Klett befestigt werden, zu erkennen am unterschiedlichen Verschmutzungsgrad. So hat man eine normale Decke wenn es ohne Satteltaschen raus geht und mit den Erweiterungen liegen die Taschen gepolstert und nicht auf dem Fell. Die Decke hat innen Taschen, so dass ein Filzpolster eingesteckt werden kann – ich war sehr gespannt!!!

Die Etappen hatte ich für diese Woche bewußt knapp gehalten – beginnen wir mit dem abtrainieren (schnief)! Die Routen hatte ich wieder auf Papier und dem GPS. Das Wetter wurde etwas freundlicher, so dass viele Momente wie auf dem Bild rechts gab.

Kurz vor unserem Tagesziel liegt eine geniale Raststation für Wanderreiter: Drei solide Paddocks, Sattelbalken, Wasserpumpe (funktionierend), Bottiche, überdachter Platz für Menschen, Wiese …. Wanderreiter, was begehrtst Du mehr?

Frisch gestärkt ging es nach 1,5h weiter zum Quartier in Rehbeck. Giaco erhielt Heu satt (ich durfte ihm viermal eine volle, große Karre bringen) und ich ein Alkohol freies Bier … Vor der Nachtruhe noch ein kleiner Gang durchs Dorf …

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Am Nachmittag konnen alle gemeinsam ausreiten, Trail gehen und Pferde bewundern – ich musste planen. Der Planungsteil für die Route und die Sachen (Wieviel Unterwäsche? Noch ein Paar dicke Socken – oder reicht eines? …) war schon etwas Arbeit – danach konnte aber mitgefeiert werden. Nach den Reden konnte das Büffet geplündert und gemütlich gefachsimpelt werden. Nach der Preisverleihung für die/den ältesten Teilnehmer/In (60), weitester Anritt (70km – Giaco und ich waren ausserhalb der Wertung 🙂 ), gab es für Alle eine Plakette und Live-Musik.

Der Test des Trackers lief normal – für einen Beta-Test: Es gab leider keine ausreichende Netzabdeckung, so dass die Positionen nur in große Intervallen übermittelt wurden….

Die Gruppe von Robert Claus hatte diverses Regenzeug zum Test dabei – auch den VFD-Regenmantel. Die Testerin des Mantels stimmte mit mir überein: Auf dem Pferd genial(!) – zum Arbeiten am Pferd eher hinderlich. Bei diversen, teils sehr intensiven Regenfällen blie ab immer alles trocken, was unter dem Mantel steckte – und da geht eine Menge drunter: Mensch, Sattel, Gepäck (Vorne und Hinten) plus eine Menge Pferd.

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