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Archive for the ‘Gangarten’ Category

Giacomo geniesst es wieder mit seinem Kumpel zusammen zu sein – und dann auch noch am nächsten Tag die zwei Kumpels aus dem heimischen Stall besuchen zu können. Die Heide ist, von den teilweise tiefen Sandwege abgesehen, ein Reitparadies. Die Touren waren, zumindest für Giaco und mich, Bewegungstherapie: Collin und Heroí sind beide noch nicht wieder voll fitt, so dass wir Rücksicht nehmen müssen.Die Ritte sind für Giaco auch gleich Teil des Abtrainierens: Langsam weniger und ruhiger.

So bleibt mehr Zeit zum Kaffeetrinken, klönen und den geplanten Besuch bei der Fa. RoFlexs in Salzwedel. Hier bekam ich den auf meinem Ritt auf dem Grünen Band versprochen RoFlexs Zaun überreicht. Zu meiner großen Freude erhielt ich die Bio-Variante aus Holz! – Ok, ist ein Scherz, aber der Pfahl in der Mitte zwischen Torsten Menzel und mir ist wirklich aus Holz: Der Prototyp zur Patentanmeldung. Wer mag, kann die ganze RoFlexs – Geschichte nachlesen ….

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Bei allerbestem Reitwetter sind Giaco und ich die erste Etappe über 32km (Reitzeit: 4:20h) gegangen. Am Anfang (nachdem ich einmal wieder zurück mußte, weil ich eine Kleinigkeit vergessen hatte: Zaumzeug!) gab es die(!) traumhaften Wald- und Ortsverbindungdwege: Fester Sand! So konnten wir von Beginn an traben und erreichten Beetz (knapp 9km) schon innerhalb von 50 Minuten. Giaco durfte im See saufen und ich fotografieren.

Weiter ging es vorbei an einer Mahntafel zum Todesmarsch der KZ-Häftlinge aus Sachsenhausen in Richtung Hakenberg durch eine sehr schöne und wasserreiche Landschaft.

Bei Hakenberg gibt es Anlässlich des Sieges von Fehrbellin (1675) eine Siegessäule wie im Berliner Tiergarten (nicht gaaanz so hoch!). Der Weg zum Denkmal ist ca. 500m lang, in der Mitte asphaltiert und zu beiden Seiten ein ca. 10m breiter Grünstreifen… Giaco lies sich nicht lange zum Galopp bitten! So hatten die Besucher des Denkmals auch wirklich was zu sehen. Zwei der Besucher waren allerdings nicht wegen des Denkmals, sondern wegen Giaco gekommen (zumindest bewiesen die Äpfel im Gepäck das).

Antje’s Eltern waren mit dem Motorrad gekommen. So verging die Pause mit klönen, fotografieren und grasen. Das letzte Stück zum Quartier war dann leider Straße (nur ein Feld bereitbar). Jetzt steht Giaco in seinem Paddock ca. 4m von mir entfernt und mampft sein Heu.

Morgen geht es nach Wutzetz auf ein Shagyaararaber Gestüt – sehr nette Gegend! Überhaupt ist die Landschaft voller Pferde – warum findet man nur so schwer Quatiere hier….

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… heute morgen beim füttern kam Giaco nicht klar gehend die Weide entlang! Sch…. !!!!

Die Beine sind klar beim tasten und kühl, trotzdem geht er re.vo. nicht klar – es ist kein deutliches lahmen aber auch kein normaler Schritt gewesen. Ich werde nachher Heike bitten, ihn mir an der Hand vorzutraben. Im Zweifel werde ich hier meine Reise beenden.

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ist beendet. Dies war die erste (von zehn) Woche. Giacomo hat wieder seine „alte“ Distanzfigur und läuft sehr gut. Keine Probleme an irgendwelchen kritischen Punkten – und immer noch genug Flausen im Kopf für einen Schritt zur Seite nach 28km kurz vorm Ziel, wenn da ein Stein am Rand liegt!  Die ersten 200 hat er wohl verschlafen ….. Schlafen: Aufstehen um 3:00 zum Füttern. 1,5h weiter schlafen, frühstücken, Giaco putzen und kontrollieren, ob er fit ist, dann Satteln und los. Heute began der Tag mit hohen Schleierwolken und Wind in einem herrlich lichten Kiefernwald. 50 Minuten Trab dürch die Stixer Wanderdühne (los, auf zu g**gle und suchen!) über Tripkau Richtung Dömitz zur Elbe-Brücke. Der Laden in Tripkau war leider geschlossen ….

Für Giacomo gab es südl. von Wehningen die Gelegenheit in den Elbe-Wiesen zu grasen. Er durfte solange bis er zu dösen anfing. Von der Brücke war es nur noch ein Katzensprung nach Langendorf zu Fam. zur Linde.

Auf dem Weg trafen wir eine coole Kuh …

Ein kalter Keller mit geräumiger Dusche wartete schon auf mich, nachdem Giaco geduscht, gefüttert und zur Weide gebracht war. Die Gastgeber sind Fahrer durch und durch! 12(!) Kutschen und überall dabei gewesen und hatten eine Menge Spannendes und Kurzweiliges zu erzählen.

Erzählen können alle auf den Stationen – hier muss ich in Ruhe zusammen fassen.

Gestern hatten mich Stefan Luchmann und Melanie Martens besucht. Die beiden haben wirklich der Hitze getrotzt und den Sattel kodiert und das Material kontrolliert. Erste Anregungen für die Taschen wurden aufgenommen, und ein Testset mit den Änderungen wird mir zugeschickt – mit der VFD ist man wirklich zu Pferde nie alleine! Ein „Bericht“ über die Kodierung geht mit Bildern an Angelika für die VFD-Seite. Vielen lieben Dank nochmals an die beiden – mir hat es sehr viel Spass gemacht (trotz der Hitze). Bei den Temperaturen versuche ich die Strecken zu optimieren, d.h. in der Regel zu kürzen bzw. Wege für Trabpassagen in den ersten Teil zu legen.

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Das Wanderreitermagazin hat ein Interview mit mir veröffentlicht. Gute Fragen, auf die ich nicht immer direkt anworten konnte.

Die letzten Tage hat Giaco ein buntes Programm über sich ergehen lassen müssen:

  • Freitag: 16km Trab und Galopp (20min Schritt am Beginn und am Schluss)
  • Samstag: 2:42 h alleine (OK, ich war auch dabei) unterwegs bei Regen. Super brav, nicht nach seinem Kumpel gewiehert. Dies war das Tempo, welches mir für den Ritt gefallen würde: Tempo 9,3 auf 17,4km
  • Sonntag: Schritt mit seinem Kumpel, Pause mit Gras und dann knapp10km Trab und Tölt… rechtzeitig zum anschließenden Weidegang wieder am Stall – das ist Pferde-Sonntag.

Morgen kommt der Sattel!!! – Hoffentlich passt jetzt wirklich alles; weitere Verzögerungen in schwerwiegenden Punkten würden zum Abbruch führen! Die restliche Zeit brauchen wir beide zum Trainieren. 17:00 ist der Termin.

Am kommenden Donnerstag (Ich liebe Feiertage!) geht es mit Freunden nach Cuxhaven: Wernerwald und Altenwalder Heide. Ist für mich auch wieder eine Navigationsübung: Strecke, Zeiten und Richtung korrekt bestimmen und auch in einer Gruppe (anderes Tempo!) genau bleiben.

Die ersten Bestätigungen für die Quartiere treffen per Mail ein. Leider haben nicht alle eine E-Mail Adresse, so dass in der kommenden Woche das Telefonieren losgeht.

Keep fingers crossed….

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Gestern hatte ich die Möglichkeit den Sattel (Bilder eingefügt) auf einem kurzen und zügigen Ritt (1:20, 16km) zu testen. Sehr gut zu satteln (vom Gewicht abgesehen), blieb er dort liegen, wo er am Beginn lag. Das Schweißbild war gleichmäßig und es gab keine „verwirbelten“ Haare bzw. Bereiche. Der Ritt war bewußt „schnell“ ausgelegt, da ich vor allem im Trab und Tölt testen wollte. Schritt am Anfang und Ende ist eh obligatorisch – der Galopp, mußte bei dem genialen Wetter gestern einfach sein, war sehr locker in entspannter Haltung. Alles in Allem hatte Giacomo wohl kein Problem – aber dies ist noch viel zu früh für eine fundierten Beurteilung. (Siehe auch hier)

Heute ist Fitness Studio für mich und Gymnastik für Giacomo angesagt.

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