Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Kompass’ Category

Die VFD stellt sich auf der Pferd&Jagd, Halle 22, Stand 28 mit dem Thema Wanderreiten vor. Es gibt Ausrüstungsgegenstände, Vorbereitungstipps und ein tolles Gewinnspiel:

Die Firma RoFlexs stellt zwei Wanderreitzaun-Sets  zur Verfügung welches die VFD Niedersachsen/Bremen an ihre Mitglieder verlost. Die Wanderreitzäune konnte ich auf meiner Tour begutachten und mit einigen Besitzern sprechen – sehr lohneswert. Alles kompakt beeinander, kein „vertüddeln“ der Litze bzw. des Bandes, stabil und durchdacht.

Neben diesem Gewinnspiel gibt es alle in diesem Blog beschriebenen Ausrüstungsgegenstände zu sehen: Sattel, Taschen, Helme, Leuchten, Karten, GPS, Beschlagset …

Es wäre schön viele von Euch dort zu treffen – Bis dann!

Advertisements

Read Full Post »

Es gibt eine Reihe von Empfehlungen für die „richtige“ Ausrüstung auf einem Wanderritt im Netz – nur unterscheiden sich fast alle von einander! Der Inhalt der Listen hängt mit der Route, der Dauer des  Rittes, der Jahreszeit(erwartetes Wetter), den Vorlieben und der „Lade-Kapazität“ zusammen. Da ich ein Fahrzeug zur Gepäckaufbewahrung zur Verfügung hatte, hatte ich ca 100kg Ausrüstung mit (nur ein bisschen übertrieben!). Wirklich, ich hatte 3 Satteldecken, diverse Abschwitz-, Regen- und Fliegendecken, Zäume, Und Und Und mit. Von all diesem „Unnützen-“ Zeug abgesehen, gab es ein paar Dinge, die ich auf JEDER Etappe dabei hatte und immer wieder mitnehmen werde, wenn ich länger als drei/vier Stunden unterwegs sein werde.

[Zur Liste …]

Read Full Post »

Das Quartier in Ellrich war akzeptabel. Gutes Heu, kleiner Offenstall für Giaco, für mich ein Parkplatz vor dem Restaurant (wenig Gäste) aber leider ausserhalb der Öffnungszeiten keine Toilette, Waschbecken etc… Das Schlimmste: gut 100m zu Giaco zu laufen. Nicht lachen – ist lästig, wenn der Hänger mit der Salbe gerade hinter der Halle steht! Das Essen im Restaurant war gut: Forelle mit Salat und als Vorspeise eine geeiste Tomaten-Gurken-Suppe.

Morgens ging es dann gegen 8:00 durch Ellrich, wenig Verkehr, und die Leute schauen. Südl. von Ellrich zwei große Steinbrüche (das hatten wir doch schon mal), die wir auf der Straße umgehen. Dann ab auf den Kaiserweg und damit bessere Wege. Die Landschaft ist schön, Felder statt Wald, Hügel statt Berge.

Unser Quartier in Tettenborn erreichten wir gegen 13:00 – ein kleiner Hof mit wunderschönem Offenstall über „mehrere Ebenen“, sehr gutes Heu – Giaco gefiel es. Ich wurde zur Begrüßung mit Kaffee und Kuchen verwöhnt! Echte Pferdeleute (Western) mit Quarter – leider haben Hr. Knode und Fr. Fuchs sehr wenig Zeit, da sie ein Restaurant in Bad Sachsa betreiben: Die Nudelmanufaktur. Wer in Bad Sachsa oder Umgebung ist und da nicht hingeht, ist selber Schuld – später mehr.

Ich düse mit dem kleinen Roten nach Ellrich und hole das Gespann nach Tettenborn, füttere Giaco und fahre weiter nach Jützenbach im Eichsfeld. Auf das Quartier kann ich mich auch freuen – wieder zurück nach Tettenborn, Anhänger abkuppeln und rein nach Bad Sachsa – Nudeln essen.

Die Nudelmanufaktur ist super fein! Nicht im Sinne der Kleiderordnung, sondern vom Essen. Selbstgemachte Nudeln und Spätzle mit Rindergeschnetzelten  – vorher einen „kleinen“ Salat mit Ziegenfrischkäse, Früchten und Nüssen! Oh Mann, das könnte ich wirklich jeden Tag essen!

Dann zurück zum Quartier und schreiben (Etappe 20+21), Route für den Ritt nach Jützenbach planen – mit Alternativen. Die Navigation in den Hüglen und Bergen ist schon tückisch – eine Abzweigung falsch, und schon sind es mehrere Kilometer Umweg (oder umdrehen und von vorne) und etliche Höhenmeter umsonst. Viele Wege sind neu hinzu gekommen (Flurbereinigung) und andere weggefallen.

Read Full Post »

… sind im Druck. Erst einmal die Übersichtskarten 1:100.000 daran anschließend die Detail- bzw. Tageskarten 1:50.000. Die Faltschüssel ist auch bestellt – jetzt geht es bei bestem Wetter reiten.

Read Full Post »

Sind heute knapp 5h im Sahlenburger Raum unterwegs gewesen: Wernerwald, Altenweider Heide. Wirklich eine Hängertour wert. Wir waren zu viert unterwegs und genossen das Gelände und tolle Pferde. Etwas über 26km in allen Gangarten mit zwei Pausen, Essen und Trinken, und wieder am Hänger gab es noch Kaffee, Tee (für die Pferde Gras) und Kuchen. Es ging uns richtig gut! Der Sattel ist toll – jetzt noch die anderen Fender….

Die Navigation hat, bis auf einen Ausrutscher am Ende, auch gut geklappt. Das GPS ist sehr komfortabel – solange man auf der vorbereiteten Route bleibt. Abweichungen von der Route müssen am Gerät eingegeben werden, sonst ist die Nutzung, zumal auf dem Pferd, deutlichst eingeschränkt. Gut, dass die grundsätzliche Orientierung per Karte und Kompass erfolgte – hier blieb der Überblick immer gewahrt. Die Kombination von beiden Systemen ist perfekt: Karte für den Überblick und GPS zur sicheren Positionsbestimmung! Nur gut, dass ich für meinen Ritt schon an den Papierkarten arbeite.

Read Full Post »

Egal ob mit Auto, Flugzeug, Schiff oder zu Fuß, die Navigation begegnet uns täglich. Die meisten unserer Routen finden wir ohne technische Hilfsmittel – wenden aber doch ständig die Grundlagen der allgemeinen Navigation an: Position (wo bin ich?, wo möchte ich hin?), Landmarken sowie Entfernungen (oft als Zeit „umgerechnet“). Es gibt drei Grund-Elemente zur Navigation: Position, Richtung und Entfernung, die voneinander abhängig sind. Die zwei grundlegenden Positionen sind Start und Ziel: Sie bestimmen die Richtung und die Entfernung/Länge unserer Route. Im täglichen Leben gehen oder fahren wir den Weg zur Arbeit „fast blind“ – orientieren uns aber ständig an „Landmarken“: Abfahrten, Häuserecken, Plätzen,….[zur Seite]

Read Full Post »

Da ich einen Großteil der Strecke alleine reiten werde (soll eigentlich nicht so sein!), gibt es eine Reihe an Hilfsmitteln für den Fall der Fälle:

  1. Handy (Outdoor Modell: wasserdicht und stoßfest)
  2. GPS-Tracker mit Sim-Karte, damit mich Dritte orten können.
  3. Kompass mit transparenter Platte mit verschiedenen Liniealen für die Navigation auf der
  4. Karte(n) inkl. wasserfester Hülle/Tasche
  5. Kartenbasiertes Hand-GPS mit topograf. Karte 1:50.000, allen Wegpunkten, Quartieren, Tierärzten, Schmieden,….
  6. Ersatz-GPS mit reiner Positionsanzeige, falls Nr. 5 ausfällt.
  7. Analoge Armbanduhr zur Bestimmung von Geschwindigkeit (und im Notfall auch Himmelsrichtung)

Gewicht inkl. 3 Sätzen Batterien und einer Tageskarte auf Papier: 850g (Siehe Bild)

Zum vollständigen Artikel.

Read Full Post »