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Archive for the ‘Navigation’ Category

Auch wenn zur Zeit leider wenig geritten wird, so gibt es doch viel Neues: Das Reiterlager nimmt immer konkretere Formen an, spannende Projekte werden bei der VFD angeschoben, neue Ideen in Konzepte gefasst und der eigene Urlaub wird geplant. Aber der Reihe nach….

Reiten ist nach wie vor zur Zeit nur auf dem Platz bzw. in der Halle möglich. Am Sonntag konnten Giaco und ich auf einem freien Reitplatz richtig nett arbeiten – nur mit Halsring. Obwohl wir dies leider nicht sehr häufig machen, hat es super gut geklappt. Mein Reden: Mit Giaco kann man immer sehr leicht angeben! Ein Zahnarzttermin ist auch wieder dran: Giaco legt immer häufiger den Kopf schief und kaut „Krümel“ raus …. naja, der letzte Termin liegt ja auch schon 14 Monate zurück.

Das VFD Fahrer- und Reiterlager in Ziemendorf wird weiter mit Hochdruck organisiert – ein erstes Treffen aller Organisatoren ist für den 5.3 am Arendsee geplant. Gemeinsam wird sich das Orga-Team vor Ort einen ersten gemeinsamen Eindruck von den Möglichkeiten machen. Hierzu sind auch die Sponsoren Patura und RoFlexs, der Schirmherr Bürgermeister Klebe sowie Mitarbeiter des lokalen Forstamts, des BUND und der Presse eingeladen, um  einzelne Aktionen und Seminare des norddeutschen VFD Events vorzustellen und zu diskutieren. Aktuelles darüber findet man auch im VFDNET.

Die Projekte sind für alle Reiter in Deutschland spannend – können aber hier leider noch nicht bekannt gegeben werden. Ersteinmal wird dies in Bad Salzschlirf auf der Arbeitskreistagung am letzten Wochenende im Januar diskutiert und dann im VFDNET veröffentlicht. Eine spannenden Studie gibt es für alle Hengsthalter in Niedersachsen an der TiHo Bremen.

Letzten Samstag durfte ich mit einer Gruppe von VFD Mitgliedern und Wandereitern ein GPS Seminar in Theorie und Praxis machen. Ich hatte zu viel Stoff in den Vortrag gelegt (Von Karten über Navigation und Koordinaten bis zum GPS) – aber immerhin sind bei der anschliessenden Wanderung 20 von 20 heil am Ziel angekommen.

Der Urlaub wird dieses Jahr für Kurse, Seminare, für die Geschichte meines Ritts und (einige) kleine Ritte genutzt werden.

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Die VFD stellt sich auf der Pferd&Jagd, Halle 22, Stand 28 mit dem Thema Wanderreiten vor. Es gibt Ausrüstungsgegenstände, Vorbereitungstipps und ein tolles Gewinnspiel:

Die Firma RoFlexs stellt zwei Wanderreitzaun-Sets  zur Verfügung welches die VFD Niedersachsen/Bremen an ihre Mitglieder verlost. Die Wanderreitzäune konnte ich auf meiner Tour begutachten und mit einigen Besitzern sprechen – sehr lohneswert. Alles kompakt beeinander, kein „vertüddeln“ der Litze bzw. des Bandes, stabil und durchdacht.

Neben diesem Gewinnspiel gibt es alle in diesem Blog beschriebenen Ausrüstungsgegenstände zu sehen: Sattel, Taschen, Helme, Leuchten, Karten, GPS, Beschlagset …

Es wäre schön viele von Euch dort zu treffen – Bis dann!

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Auf der Pferd & Jagd stellt die VFD e.V. zum Thema Wanderreiten aus – Halle 22, Stand B28. Es werden einige meiner Sachen über die ich hier berichtet habe zu sehen sein.  Wer Lust und Laune hat sich die Sachen anzusehen oder darüber zu diskutieren, ist herzlich auf einen Plausch am Stand eingeladen. Nebem dem Thema Wanderreiten gibt es kompetente Informationen zur Ausbildung innerhalb der VFD, Vorbereitungen von Ritten und Neuigkeiten zum Landesreiterlager 2011 sowie einem tollen Gewinnspiel mit knapp € 1000,- an Preisen …. mehr darf ich aber – noch nicht – verraten!

 

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Die Etappe vom Gasthof in Rehbeck zum Güldenhof versprach wieder Wanderreitvergnügen pur: Wald und Feld wechseln sich ab (zumindest lt. Karte) und das Wetter ist auch nicht schlecht. Die Karte ist nach wie vor meine Hauptnavigationshilfe – erst dann kommt das GPS (zur Bestätigung). Hatte ich auf der Tour bisher die Möglichkeit täglich die Akkus zu tauschen, so muss ich jetzt stark mit dem Verbrauch haushalten, da Giaco die Mitnahme eines Ladegeräts verweigert hat. Gleiches gilt für das Mobiltelefon; nur gut, dass ich bei der Anschaffung sehr auf lange Standby und Sprechzeit geachtet hatte.

Die Decke mit Verlängerung macht weiterhin einen guten Eindruck und liegt sauber unter den Taschen: Kein Stück verwirbelt oder verwuschelt. Mein Sattel-Regenüberzug ist ebenfalls brauchbar, auch wenn die Befestigung mit den Gummibändern und Haken noch komfortabler ausfallen könnte (man wird verwöhnt). Meine Lederschuhe sind nach wie vor wasserdicht und tragen sich sehr gut. Der Fuß liegt top und ruhig im Steigbügel und auf den Abschnitten wo ich führe, spielen Wanderschuhe eh ihre volle Stärke aus: Ermüdungsfreies/-armes gehen mit sehr guter Unterstützung das Fußgelenks.

Auf der Route lag wieder eine Bahnüberquerung, die ebenso harmlos wie die bei Genzien (siehe 6. Etappe) war: Die Strecke ist stillgelegt. Giaco war, wie immer, vorbildlich, so dass ich frei fotografieren konnte (s.u.  Bitte nicht nachmachen!!). Auf dem Bild ist meine gesamte Ausrüstung am Pferd – lediglich Mobiltelefon, Erste Hilfe Pack (Mensch), Kompass, Multitool und Kamera sind an meinem Gürtel.

Der Güldenhof war nach gemütlichen 2:55 Reitzeit erreicht und Giaco erhielt Silage und ich einen leckeren Kaffee. Danach schloss sich ein tolles Gespräch über Ausrüstung, Wanderreiten vs./und Distanzreiten, VFD und die Möglichkeiten für Mitglieder an – um 1:47 beschlossen Hannes und ich, dass es Zeit für’s Bett sei …. Giaco hatte um 22:00 die letzte Portion Silage erhalten und schlief sicherlich schon lange.

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Am Sonntag ging es wieder auf die Strecke – die letzte Woche für dieses Jahr… Diesmal musste Giaco das gesamte Gepäck, was ich mir ausgesucht hatte, tragen – er „ertrug“ es! Die Befestigung der Satteltaschen am Sattel ist mehr als Gold wert! Nichts rutscht, schaukelt o.ä. – und die Taschen sind in unter 1 Minute befestigt (beide!). Mein selbst genähter Überzug hat sich auch bewährt – ebenso wie die vorderen Taschen. Die Satteldecke ist vom Güldenhof (siehe 8. Etappe) und ein Prototyp: Vorne und Hinten können „Erweiterungen“ mit Klett befestigt werden, zu erkennen am unterschiedlichen Verschmutzungsgrad. So hat man eine normale Decke wenn es ohne Satteltaschen raus geht und mit den Erweiterungen liegen die Taschen gepolstert und nicht auf dem Fell. Die Decke hat innen Taschen, so dass ein Filzpolster eingesteckt werden kann – ich war sehr gespannt!!!

Die Etappen hatte ich für diese Woche bewußt knapp gehalten – beginnen wir mit dem abtrainieren (schnief)! Die Routen hatte ich wieder auf Papier und dem GPS. Das Wetter wurde etwas freundlicher, so dass viele Momente wie auf dem Bild rechts gab.

Kurz vor unserem Tagesziel liegt eine geniale Raststation für Wanderreiter: Drei solide Paddocks, Sattelbalken, Wasserpumpe (funktionierend), Bottiche, überdachter Platz für Menschen, Wiese …. Wanderreiter, was begehrtst Du mehr?

Frisch gestärkt ging es nach 1,5h weiter zum Quartier in Rehbeck. Giaco erhielt Heu satt (ich durfte ihm viermal eine volle, große Karre bringen) und ich ein Alkohol freies Bier … Vor der Nachtruhe noch ein kleiner Gang durchs Dorf …

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Am Nachmittag konnen alle gemeinsam ausreiten, Trail gehen und Pferde bewundern – ich musste planen. Der Planungsteil für die Route und die Sachen (Wieviel Unterwäsche? Noch ein Paar dicke Socken – oder reicht eines? …) war schon etwas Arbeit – danach konnte aber mitgefeiert werden. Nach den Reden konnte das Büffet geplündert und gemütlich gefachsimpelt werden. Nach der Preisverleihung für die/den ältesten Teilnehmer/In (60), weitester Anritt (70km – Giaco und ich waren ausserhalb der Wertung 🙂 ), gab es für Alle eine Plakette und Live-Musik.

Der Test des Trackers lief normal – für einen Beta-Test: Es gab leider keine ausreichende Netzabdeckung, so dass die Positionen nur in große Intervallen übermittelt wurden….

Die Gruppe von Robert Claus hatte diverses Regenzeug zum Test dabei – auch den VFD-Regenmantel. Die Testerin des Mantels stimmte mit mir überein: Auf dem Pferd genial(!) – zum Arbeiten am Pferd eher hinderlich. Bei diversen, teils sehr intensiven Regenfällen blie ab immer alles trocken, was unter dem Mantel steckte – und da geht eine Menge drunter: Mensch, Sattel, Gepäck (Vorne und Hinten) plus eine Menge Pferd.

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Hallo,
bin mit Giacomo nach etwas über 240km sehr gut in der Heide angekommen und auch wieder online. Alle sind fit. Es gibt einiges an Ausrüstungs- und Rittdetails zu berichten (Decken, Taschen, Regenbegleidung, GPS-Tracker, Zaun, Pausensituationen, Quartiere, Menschen, …) – dies folgt aber erst morgen im Laufe des Tages – jetzt gibt es ersteinmal Pferde- unf Menschenfutter!

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