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Archive for the ‘Taschen’ Category

Die VFD stellt sich auf der Pferd&Jagd, Halle 22, Stand 28 mit dem Thema Wanderreiten vor. Es gibt Ausrüstungsgegenstände, Vorbereitungstipps und ein tolles Gewinnspiel:

Die Firma RoFlexs stellt zwei Wanderreitzaun-Sets  zur Verfügung welches die VFD Niedersachsen/Bremen an ihre Mitglieder verlost. Die Wanderreitzäune konnte ich auf meiner Tour begutachten und mit einigen Besitzern sprechen – sehr lohneswert. Alles kompakt beeinander, kein „vertüddeln“ der Litze bzw. des Bandes, stabil und durchdacht.

Neben diesem Gewinnspiel gibt es alle in diesem Blog beschriebenen Ausrüstungsgegenstände zu sehen: Sattel, Taschen, Helme, Leuchten, Karten, GPS, Beschlagset …

Es wäre schön viele von Euch dort zu treffen – Bis dann!

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Nun bin ich endlich dazu gekommen mein Fazit zum VFD-Sattel zu schreiben …. Jetzt steht noch eine Zusammenfassung und Kommentierung der Ausrüstungsliste sowie eine Neuordnung (aufräumen) der Seite an: mich stört es, dass es (nach dem Ritt) keine chronologische Sicht gibt. Ein weiterer Punkt für lange Winterabende ….

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Nun ging es wieder ein Stück nach Südwesten in Richtung Uelzen, wo unser Ziel der Hof von Nikola Fersing ist. Ich war wirklich sehr gespannt auf den Hof, da Nikola bekannt für die sehr gute Pferdehaltung ist (nicht nur dafür – sie macht auch die VFD Zeitung ….). Hannes beschloß mich ein Stück zu begleiten und so hatte Giaco endlich mal einen Kumpel unterwegs – er genoss es sichtlich und zeigte sich munter und bewegungsfreudig. Hannes ritt sein Distanzpferd, mit dem er am Wochenende einen 100km Wettkampf erfolgreich bestritten hatte. So konnten Hannes und ich den Wald um Gülden herum mit zwei freundlichen Pferden im lockeren Tempo geniessen. Meine Ausrüstung ermöglicht lange Trabstrecken und auch Galopp mit Gepäck ist kein Problem, wenn Nichts klappert und scheuert. Nach 12,5km bog Hannes wieder nach Hause ab und Giaco wieherte seinem Weggefährten hinterher…

Die restl. Strecke nach Molbath verging auch wie im Fluge (nein, ich bin NICHT durch galoppiert!) und wir kamen fit und munter in Molbath an. Unterwegs war mal wieder Regenzeug angesagt – mittlereweile ja Problem, dafür steigen wir nicht mehr ab.

In Molbath war die Box für Giaco vorbereitet, sehr gutes Heu wurde vom Boden geholt und Giaco konnte geniessen. Doch vorher mußte sich Giaco erneut als Fotomodell für die Ausrüstung präsentieren: Auf dem Güldenhof ist nämlich die Nierendecke hinzugekommen. Sie kann sowohl unter als auch über die Bananentasche gezogen werden und bietet einen zusätzlichen Regenschutz für die Taschen und das Pferd.

Ich hatte beschlossen meinen Wanderritt hier zu beenden und mich von Antje abholen zu lassen, um gemeinsam zwei Tage länger in der Heide Urlaub zu machen. So erhielten Antje und ich eine Führung über den Hof und konnten die Offenstallanlage von Nikola bewundern. Von hier ging es dann weiter mit dem Anhänger nach Dehnsen, wo Heroí schon wartete …. das Gewieher erfolgte wirklich beim Ausladen ohne Sichtkontakt der Beiden quer durch das Dorf. Also erst einaml Giaco in die Box und Heroí ebenso, dann den Paddock erweitert – hier fehlte der besondere Zaun ….

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Am Sonntag ging es wieder auf die Strecke – die letzte Woche für dieses Jahr… Diesmal musste Giaco das gesamte Gepäck, was ich mir ausgesucht hatte, tragen – er „ertrug“ es! Die Befestigung der Satteltaschen am Sattel ist mehr als Gold wert! Nichts rutscht, schaukelt o.ä. – und die Taschen sind in unter 1 Minute befestigt (beide!). Mein selbst genähter Überzug hat sich auch bewährt – ebenso wie die vorderen Taschen. Die Satteldecke ist vom Güldenhof (siehe 8. Etappe) und ein Prototyp: Vorne und Hinten können „Erweiterungen“ mit Klett befestigt werden, zu erkennen am unterschiedlichen Verschmutzungsgrad. So hat man eine normale Decke wenn es ohne Satteltaschen raus geht und mit den Erweiterungen liegen die Taschen gepolstert und nicht auf dem Fell. Die Decke hat innen Taschen, so dass ein Filzpolster eingesteckt werden kann – ich war sehr gespannt!!!

Die Etappen hatte ich für diese Woche bewußt knapp gehalten – beginnen wir mit dem abtrainieren (schnief)! Die Routen hatte ich wieder auf Papier und dem GPS. Das Wetter wurde etwas freundlicher, so dass viele Momente wie auf dem Bild rechts gab.

Kurz vor unserem Tagesziel liegt eine geniale Raststation für Wanderreiter: Drei solide Paddocks, Sattelbalken, Wasserpumpe (funktionierend), Bottiche, überdachter Platz für Menschen, Wiese …. Wanderreiter, was begehrtst Du mehr?

Frisch gestärkt ging es nach 1,5h weiter zum Quartier in Rehbeck. Giaco erhielt Heu satt (ich durfte ihm viermal eine volle, große Karre bringen) und ich ein Alkohol freies Bier … Vor der Nachtruhe noch ein kleiner Gang durchs Dorf …

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… aktuell haben wir staubfreies Wetter 😦  Giaco mit Regendecke im Padock – David mit Kaffee im Auto! Die Route ist ja heute nicht so weit, so dass ich noch etwas abwarten kann. So kann ich mir heute wenigstens keinen Sonnenbrand holen (gestern war es möglich). Heute kommen dann die Regensachen zum Einsatz: Sattelabdeckung, Regenponcho, wasserdichte Satteltaschen …

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Es gibt eine Reihe von Empfehlungen für die „richtige“ Ausrüstung auf einem Wanderritt im Netz – nur unterscheiden sich fast alle von einander! Der Inhalt der Listen hängt mit der Route, der Dauer des  Rittes, der Jahreszeit(erwartetes Wetter), den Vorlieben und der „Lade-Kapazität“ zusammen. Da ich ein Fahrzeug zur Gepäckaufbewahrung zur Verfügung hatte, hatte ich ca 100kg Ausrüstung mit (nur ein bisschen übertrieben!). Wirklich, ich hatte 3 Satteldecken, diverse Abschwitz-, Regen- und Fliegendecken, Zäume, Und Und Und mit. Von all diesem „Unnützen-“ Zeug abgesehen, gab es ein paar Dinge, die ich auf JEDER Etappe dabei hatte und immer wieder mitnehmen werde, wenn ich länger als drei/vier Stunden unterwegs sein werde.

[Zur Liste …]

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Uiiih! Der Weser-Kurier hat eine Meldung auf der Titelseite über diesen Ritt veröffentlicht! Ein ausführlicher Bericht steht online zur Verfügung – und soll über die Dauer des Rittes fortgesetzt werden. (Hier steht aber immer alles zuerst 🙂 ) Da auch der ddp angefragt und einen Fotografen in den Stall geschickt hat, sind weitere Artikel wahrscheinlich. Giacomo war sehr aufmerksam und genoss die sehr leichte Arbeit: Zweimal den Hofweg rauf und runter, stehenbleiben und dann zurück zum Stall.

Zur Dokumentation habe ich die Seite Presse unter Ritt eingerichtet, wo ich alle mir bekannten Artikel sammeln und verlinken werde. Wenn Ihr also etwas in Eurer Presse findet und hier nicht: Bitte eine Mail an mich.

Morgen geht es um 4:00 ab Stotel auf die Tour; Ziel ist Palingen – Erstes Quartier auf dem Ponyhof Justus.

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